Angebotsvergleichs- und Ausschreibungsportal HostingFinder.de seit 01.Juni 2015 online

Am 01. Juni 2015 war es endlich so weit: „HostingFinder.de“, das Angebotsvergleichsportal für IT-Dienstleistungen wie Colocation, virtuelle Server, dedizierte Server und Webhosting, hat eröffnet.

Neben der reinen Angebotssuche steht ein kostenfreies Ausschreibungssystem für Interessenten zur Verfügung.

„In der heutigen Zeit haben sowohl Privatpersonen wie auch Firmen immer mehr Probleme passende Angebote zu finden und im großen Tarifdschungel der vielen tausend Anbieter durchzusteigen. Die Masse an Werbung trägt hierbei ein gutes Stück bei, Interessenten vollständig zu verunsichern“, erklärt Marcus Hoffmann – Inhaber des Portalbetreibers VCServer Network OHG.

Um diesem Problem entgegen zu wirken, stellt HostingFinder.de eine einfach zu bedienende Plattform zur Angebotssuche sowie Ausschreibungseinstellung bereit.

Marcus Hoffmann erläutert weiter „Viele Menschen wissen nicht, welche technische Lösung zu deren Bedarf optimal passen würde. Reine Angebotssuchportale gibt es im Internet mehrere. Aber was nützen diese, wenn unbekannt ist wonach eigentlich gesucht werden muss.“

Daher ist es über diese neue Plattform möglich, kostenfrei und unverbindlich Ausschreibungen einzustellen.

Hierbei beschreibt der Interessent sein Projekt und seine ungefähren Vorstellungen. Auf diese Ausschreibungen können dann, auf HostingFinder.de, eingetragene „geprüfte Anbieter“ und „Premium Anbieter“ ein Angebot abgeben, welches dem Interessenten direkt per Email übermittelt wird.

Diese Anbieter wurden vorab vom Portalbetreiber geprüft, um sicher zu stellen dass diese ein korrekt angemeldetes Gewerbe betreiben. Betrügerische Angebote werden hierdurch bestmöglich verhindert.

Besonderen Fokus legt der Portalbetreiber hierbei auf den Datenschutz der Interessenten. Sowohl die Angebotssuche als auch das Ausschreibungssystem ist anonym und vertraulich. Den Anbietern werden keinerlei Kontaktdaten angezeigt, da die Angebotsabgaben direkt über das Portalsystem erfolgen. Somit können Interessenten selbst entscheiden, auf welches Angebot diese reagieren möchten und auf welche eben nicht.

Vodafone’s neue RED Mobilfunktarife

Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Mobilfunkanbieter Vodafone deren neue Mobilfunktarife mit dem Namen „RED“.

Geworben wird hierbei mit dem Wort „Sorglostarife“. Und damit hat Vodafone diese absolut perfekt beschrieben.

Bereits ab Tarif „RED L“ ist eine Handyversicherung im Preis enthalten. Ebenfalls wird ein einfacher Datenumzug (z.B. Kontakte) vom alten Gerät sowie ein Expressaustausch von defekten Geräten kostenfrei angeboten.

Konsequent umgesetzt wurden auch die Flatrates. Sorgenfrei in alle Netze telefonieren, Sms schreiben und im Internet surfen (je nach Tarife sogar im Ausland) sowie eine befristete LTE Flat für LTE Smartfones sind, je nach Tarife, enthalten.

Einen absoluten Pluspunkt erhalten von mir auch die Rabatte für Studenten, junge Leute, schwerbehinderte und selbstständige. Es freut mich das Vodafone diese Rabatte auch bei deren neuen Tarifstruktur konsequent beibehalten hat.

Wer kein Smartfone besitzt bekommt hier eine gute Auswahl, der aktuellen Top Geräte wie z.B. dem IPhone 5 oder dem Galaxy S3, zu günstigen Konditionen angeboten.

Im Vergleich zu den bisherigen SuperFlat Tarifen wird es für „wenig Nutzer“ leider teurer. Wer bisher mit der günstigen Super Flat Weekend auskam, würde mit dem kleinsten neuen RED Tarife knapp 50% mehr bezahlen. Allerdings dafür auch mehr Leistung erhalten, auch wenn er diese dann nicht braucht.

Anders verhält es sich mit „Normalnutzer“ bis „Vielnutzer“, diese profitieren bei den neuen RED Tarifen deutlich. Denn im Vergleich zu den bisherigen Tarifen sind vor allem ab dem „L“ Tarif und aufwärts deutlich mehr Leistungen zum gleichen Preis enthalten. In vielen Fällen kommen „Normalnutzer“ jetzt sogar mit einem günstigeren Tarife aus da die Inklusivleistungen gestiegen sind.

Somit auch mein Rat für alle Vodafone Bestandskunden, die neuen Tarife einmal mit dem aktuell genutzten zu vergleichen und bei einem Sparpotential in einen neuen RED Tarife zu wechseln.

Vodafone hat damit absolut konkurrenzfähige Tarife auf den Markt gebracht bei denen sich der Kunden über wesentlich mehr Leistung zum günstigen Preis freuen kann.

Große Verlosung in der Weihnachtsaktion 2010 der VCServer Network GbR

Die bereits seid dem Jahr 1999 im Webhosting- & Server-Bereich erfolgreich tätige Firma VCServer Network GbR feiert auch dieses Jahr wieder ein großes Weihnachtsfest in Form einer Weihnachtsaktion.

Der Anbieter verlost in seiner Weihnachtsaktion unter anderem ein Acer Laptop, ein iPad, ein MP3 Player sowie 5 USB Sticks und 10 .de Domains.

An der Verlosung nehmen automatisch alle Bestellungen sowie kostenfreie Anmeldungen im Anbieterforum teil, die bis zum 31.12.2010 23:59 Uhr bei VCServer Network GbR freigeschaltet werden.

Zusätzlich zu dieser großen Verlosung gibt der Anbieter, für alle bis zum 31.12.2010 eingehenden Bestellungen seiner Webhosting Business und Webhosting Premium Tarife, einen 10% Dauerrabatt.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter:

http://www.vc-server.de/125-0-Weihnachtsaktion+2010.html

WM 2010 Server Aktionsangebot bei VCServer Network

Pünktlich zum Start der Fußball Weltmeisterschaft am 11.06.2010 in Südafrika bietet die bereits seid dem Jahr 1999 im Webhosting- & Server-Bereich erfolgreich tätige Firma VCServer Network GbR ein besonderes Serverangebot.

Um so erfolgreicher das deutsche Nationalteam bei der WM 2010 ist, desto mehr kostenfreie Monate bekommen Sie an die Laufzeit des Serververtrages angehangen. Im optimalsten Fall, dass Deutschland Weltmeister wird, bedeutet dies eine Ersparnis von bis zu 594 EUR.

– Achtelfinale = 1 kostenfreie Monatsgrundgebühr
– Viertelfinale = 2 kostenfreie Monatsgrundgebühren
– Halbfinale = 3 kostenfreie Monatsgrundgebühren
– Finale = 4 kostenfreie Monatsgrundgebühren
– Weltmeister = 6 kostenfreie Monatsgrundgebühren

Alle Bestellungen dieser speziellen WM Aktionsserver, welche bis zum Anpfiff des WM-Finales 2010 – oder aber bis zum vorzeitigen Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft – getätigt werden, nehmen automatisch an dieser WM-Aktion teil.

Das Angebot ist unter http://www.vc-server.de/120-0-WM+2010+Aktionsangebot+Root+Server.html zu finden.

Massive Störung bei DENIC

Aktuell gibt es ein massives Problem beim DeNIC und damit mit sämtlichen deutschen Domains („.de“).

Von insgesamt sechs „.de“-Rootserver antworten derzeit nur noch 2. Diese 2 sind aber total überlastet und geben daher zum Teil auch falsche Werte aus wie z.B. „Domain ist nicht registriert“.

Ursache des ganzen scheint eine Wartungsarbeit der DeNIC zu sein welche gestern durchgeführt wurde. Die DENIC hatte gestern deren Produktionsumgebung von Amsterdam nach Frankfurt umgezogen. Die Auswirkungen dieses Umzuges scheinen jetzt zu greifen und sorgen für diesen globalen Ausfall der .de Domains.

Aktuell hat die DeNIC leider noch keine Meldung veröffentlicht in der beschrieben ist wie lange dieses Problem noch andauern wird.

Wir werden Sie hier informieren sobald uns neue Informationen zu diesem Thema vorliegen.

Ein Ausfall in dieser Größenordnung ist habe ich bislang in Deutschland noch nicht erlebt und bin persönlich sehr gespannt wie lange die DeNIC für die Behebung brauchen wird.

(Quelle folgender Updates: heise.de)
[Update]:
Mittlerweile nehmen die DNS-Server beim DeNIC nach und nach wieder ihre Arbeit auf, offensichtlich wurde die Ursache des Problems gefunden – aber noch nicht benannt. Bis alle Webseiten wieder direkt über den DNS-Namen erreichbar sind, kann es aber noch etwas dauern, bis die Caches bei den Providern nach dem Ausfall wieder auf dem neuen Stand sind.

Die Probleme mit den DNS-Server hängen möglicherweise mit dem Umzug der Registry-Dienste des DeNIC von Amsterdam nach Frankfurt zusammen. Die Umschaltung sollte am gestrigen Dienstag  um 10 Uhr beginnen und laut DeNIC 3 bis 6 Stunden dauern. Währenddessen sollten einige Dienste für DeNIC-Mitglieder und Domain-Inhaber nicht verfügbar sein – dass der DNS für die .de-Zone in der Folge ausfiel, war sicherlich nicht Teil dieser Planung; das DeNIC hatte noch explizit vesichert , dass die .de-Nameserver nicht von dem Umzug betroffen seien.

[2. Update]:
Mittlerweile funktionieren alle DeNIC-Nameserver wieder. Durch die defekten Zone-Files lieferten die DNS-Server nicht nur einfach gar keine Antwort, sondern behaupteten auf Anfrage schlicht, die angefragte Domain existiere nicht (NXDOMAIN). Dadurch wurden nicht einfach weitere, während der Störung noch funktionierende Server abgefragt; außerdem wurde der Mail-Verkehr durch nicht auflösbare Adressen massiv gestört.

VMWare Server 2.X stürzt und CentOs 5.4 ab – Glibc Problem

Derzeit besteht eine große Inkompatiblität der aktuelleren Glibc Versionen von CentOs 5.4 in Verbindung mit VMWare Server 2.x.

Folge sind ständige Abstürze des vmware-hostd Prozesses so das auch die virtuellen Maschinen mit abstürzen. In den Logs ist nur

Worker#0| Child process 24539 failed to dump core (status 0x6).

Worker#0| Core dump limit is 0 KB.

Worker#0| Unexpected signal: 6.

[msg.log.error.unrecoverable] VMware Server unrecoverable error: (vmx)
vmx| Unexpected signal: 6.

zu finden.

Hierfür gibt es aber eine einfache Lösung. Wir werden mit folgenden Anleitung einfach eine ältere Glibc aus dem CentOs 5.3 Repository in VMWare einbinden. Der Server selbst arbeitet aber weiterhin mit der aktuellen Version, somit entstehen mit dieser Lösung auch keinerlei Sicherheitsprobleme.

— ANLEITUNG Fix VMWare CentOs Glibc Problem (für CentOs 5.x 64 Bit Systeme):

1. Login als Root per SSH auf den Hostserver

2.  folgende Befehle als Root ausführen:

mkdir /usr/lib/vmware/lib/libc.so.6
cd /tmp
mkdir tmp
cd tmp
wget http://vault.centos.org/5.3/os/x86_64/CentOS/glibc-2.5-34.x86_64.rpm
rpm2cpio glibc-2.5-34.x86_64.rpm | cpio -ivd
mv lib64/libc-2.5.so /usr/lib/vmware/lib/libc.so.6/libc.so.6

3. Danach die Datei „/usr/sbin/vmware-hostd“ mit einem beliebigen Editor bearbeiten, z.B. mit dem Midnight Commander (yum install mc):

mcedit /usr/sbin/vmware-hostd

4. In diese Datei vor die letzte Zeile am Ende der Datei folgendes einfügen und die Datei danach speichern:

export LD_LIBRARY_PATH=/usr/lib/vmware/lib/libc.so.6:$LD_LIBRARY_PATH

5. Zum Schluss jetzt noch den VMWare Dienst neu starten:

/etc/init.d/vmware-mgmt restart

FERTIG, ich wünsche viel Spaß mit der jetzt stabil arbeitenden VMWare 2.x Version.

kostenloser Server während Start neuer VPS Tarife bei VCServer Network

Die bereits seid dem Jahr 1999 im Webhosting- & Server-Bereich erfolgreich tätige Firma VCServer Network GbR hat die Tarifstruktur im Bereich virtuelle Server vollständig überarbeitet.

Wie uns der Pressesprecher von VCServer Network mitteilt, wurden sämtliche VPS Tarife überarbeitet um den aktuellen Leistungsanforderungen von Servern gerecht zu werden.

Dabei hat der Anbieter die Leistungen (CPU, Ram, Speicherplatz) zum Teil um das dreifache erhöht ohne die Preise anzuheben. Auch wurde der enthaltene Traffic bei allen VPS Tarifen auf 5000 GB angehoben.

Für diese Erweiterung hat VCServer Network die komplette Serverfarm mit neuen DELL PowerEdge R710 Servern ersetzt, welche im vergleich zu den vorher eingesetzten DELL PowerEdge 2900 Servern um das 8 fache an Mehrleistung bieten.

Wir uns der Anbieter bestätigte kommen aber nicht nur Neukunden in den Genuss der neuen Leistungswerte. Im laufe der nächsten 6 Wochen werden auch nach und nach alle Bestandskunden die neuen Leistungswerte erhalten.

Als Einführungsangebot der neuen Tarife bietet VCServer Network alle Linux VPS bis zum 28.02.2010 kostenfrei an. Somit berechnet der Anbieter alle aktuell bestellten Server erst ab dem 01.03.2010 und bietet so die Möglichkeit die Server bis zu 24 Tage kostenfrei zu testen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Anbieters unter

http://www.vc-server.de/64-0-Linux+VPS-Server.html

DENIC stellt Providerwechsel-Verfahren für .de Domains um

Jeder der bereits mal eine .de Domain transferiert hat weis wie lange ein solcher Wechsel dauern kann. Auch gab es in der Vergangenheit einige brisante Vorfälle bei denen Domains ohne Einverständnis des Domaininhaber zu einem anderen Anbieter transferiert wurden.

Damit ist ab dem 02. Februar 2010 endlich Schluss. Am 2. Februar 2010 stellt DENIC als zentrale Registrierungsstelle für .de Domains die Abwicklung zum Wechseln des verwaltenden Providers endgültig auf die moderne sog. AuthInfo Methode um. Bereits seid Dezember 2008 gibt es dieses sog. AuthInfo Verfahren parallel zum klassischen KK Verfahren. Das alte Verfahren wird am 02. Februar 2010 nun endgültig eingestellt.

Beim sog. AuthInfo Verfahren benötigt der Domaininhaber ein Passwort um den Tranfer durchführen zu können. Dieses Passwort kann der Domaininhaber jederzeit bei seinem aktuelle Provider abfragen oder im Streitfall per Post von der DENIC anfordern. Sobald der neue Provider dieses Passwort vom Domaininhaber erhält kann er damit binnen weniger Minuten den Domaintransfer durchführen. Eine zusätzliche schriftliche Bestätigt entfällt bei diesem neuen Verfahren vollständig.

Der Vorteil des sog. AuthInfo Verfahrens im Gegensatz zum bisherigen Verfahren ist der geringere manuelle Aufwand und die wesentlich höhere Sicherheit. Providerwechsel können damit binnen weniger Minuten durchgeführt werden. Auch ist der Domaininhaber besser geschützt, da niemand ausser der Domaininhaber selbst an den sog. AuthInfo Code kommt. Daher ist es für Betrüger fast unmöglich fremde Domains zu stehlen, was im bisherigen Verfahren mehrfach vorkam.

Neben der erhöhten Sicherheit und Abwicklungsgeschwindigkeit eröffnet das neue Verfahren als weiteren Vorteil die Möglichkeit, den exakten Zeitpunkt des Providerwechsels im Voraus festzulegen und so einen Termingeplanten Umzug zu realisieren. Dies war im bisherigen Verfahren unmöglich.

Das bekannte TRANSIT Verfahren bleibt weiterhin bestehen. Dieses greift bei Domains bei denen der bisherige Provider die Verwaltung der Domain aus Insolvenzgründen oder wegen Unstimmigkeiten mit dem Domaininhaber aufgegeben hat. Aber auch das TRANSIT Verfahren wird zum 02. Februar 2010 auf das sog. AuthInfo Verfahren umgestellt.

URTEIL: Rundfunkgebühren für Internet-PC nicht zulässig

Endlich gibt es einen kleinen Lichtblick im Gebührenjungle. Der NDR darf von einer Übersetzerin nicht zusätzliche Rundfunkgebühren für deren PC mit Internetzugang eintreiben. Das hat ein Gericht in Braunschweig entschieden. Das Streamingangebot des Senders habe für eine Gebührenpflicht eine zu geringe Kapazität.

„Internetfähige Computer sind multifunktional und werden nicht ausschließlich zum Rundfunkempfang erworben und eingesetzt“, so das Gericht. Diese Form der Nutzung sei im gewerblichen Bereich auch unüblich. „Anders als bei herkömmlichen Rundfunkgeräten ist nicht davon auszugehen, dass ein Internet-PC regelmäßig auch tatsächlich zum Rundfunkempfang genutzt werde“, heißt es in dem Urteil vom 20. November 2009 (4A188/09), das am 21. Dezember 2009 veröffentlicht wurde.

Ein Pressesprecher des NDR hat aber bereits ausgesagt das der NDR dieses Urteil anfechten wird. Hier heist es also: Es bleibt spannend!

Neuer EDV B2B Store ging heute online

Die Firma VCServer Network feiert heute die Eröffnung des neuen Business 2 Business EDV Stores, der unter www.edvstore-b2b.de zu erreichen ist.

Der Internetdienstleister erweitert mit diesem online Store sein Produktportfolio um ein Sortiment von über 60000 Artikel zu günstigen B2B Konditionen.

In den nächsten 2 Wochen entfallen als Eröffnungsangebot die pauschalen 13 Euro Versandkosten. Auch warten viele Eröffnungsschnäppchen zu stark gesenkten Preisen.

Von der Tonerpatrone bis zum kompletten Server ist in diesem Store fast alles zu finden.